Gesundheit

Warum Krankenhäuser mehr operieren müssen

Übung macht den Meister, das gilt auch in der Medizin. Daher gibt es Untergrenzen für Operationen. Was bedeutet das für die Kliniklandschaft und vor allem: Was bringt das den Patienten?

«Eine ausreichende Routine ist die Basis für erfolgreiche Behandlungen», heißt es von der Deutsche Stiftung Patientenschutz. (Archivbild) Foto: Uwe Anspach/dpa
«Eine ausreichende Routine ist die Basis für erfolgreiche Behandlungen», heißt es von der Deutsche Stiftung Patientenschutz. (Archivbild)

Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Weil Erfahrung die Ergebnisse verbessert, gibt es für Krankenhäuser sogenannte Mindestmengenregelungen. Sie schreiben vor, wie oft ein Krankenhaus einen bestimmten Eingriff durchführen muss, damit es diese Leistung weiter anbieten darf. In Hessen wurden 2025 für vier Eingriffe die Anforderungen verschärft - das hat Folgen auch für die Patienten. 

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