Gesundheit

Vitos: Schweregrad bei psychischen Erkrankungen nimmt zu

Schwerere und komplexere Erkrankungen und Fachkräftemangel - der Gesundheitsdienstleister Vitos sieht Hessens Psychiatrien vor wachsenden Herausforderungen und setzt auch auf neue Versorgungskonzepte.

Mehr Patienten mit schweren Erkrankungen und Mehrfachdiagnosen sowie ein wachsender Fachkräftemangel - der Gesundheitsdienstleister Vitos sieht Herausforderungen für die psychiatrische Versorgung in Hessen. Foto: Emmi Korhonen/Lehtikuva/dpa
Mehr Patienten mit schweren Erkrankungen und Mehrfachdiagnosen sowie ein wachsender Fachkräftemangel - der Gesundheitsdienstleister Vitos sieht Herausforderungen für die psychiatrische Versorgung in Hessen.

Kassel (dpa/lhe) - Der Gesundheitsdienstleister Vitos sieht steigende Herausforderungen in der Versorgung psychisch kranker Menschen in Hessen. «Wir stellen schon seit Jahren fest, dass Patientinnen und Patienten, die in unseren Kliniken stationär behandelt werden, deutlich schwerer erkrankt sind», erklärte ein Unternehmenssprecher auf Anfrage. Das betreffe nicht nur die Erwachsenenpsychiatrie, sondern spätestens seit der Corona-Pandemie auch die Kinder- und Jugendpsychiatrie. 

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