Gründerbranche

Vier Hochschulen schaffen Bündnis für neue 1.000 Start-ups

Vier Hochschulen und eine Innovationsplattform wollen Gründungen an Universitäten voranbringen. Zusammen haben sie ein ambitioniertes Ziel.

Teil des Start-ups-Bündnisses: Die Frankfurter Goethe-Universität hält Anteile an der Innovationsplattform Futury (Archivbild). Foto: Frank Rumpenhorst/dpa
Teil des Start-ups-Bündnisses: Die Frankfurter Goethe-Universität hält Anteile an der Innovationsplattform Futury (Archivbild).

Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Vier Universitäten im Rhein-Main-Gebiet wollen zusammen mit der Innovationsplattform Futury Gründungen an Hochschulen erleichtern. Ziel sei es, 1.000 neue Start-ups bis 2030 hervorzubringen, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung der Goethe-Universität Frankfurt, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der Technischen Universität Darmstadt und Futury. Mit der «Future Factory» wolle man Forschung und unternehmerische Praxis zusammenbringen, den Gründergeist an Hochschulen stärken sowie Studenten und Forscher auf dem Weg zum Unternehmertum begleiten.

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