Verdacht auf K.-o.-Tropfen bei Feier erhärtet sich nicht
Die Polizei beendet eine Fastnachtsveranstaltung in Murg vorzeitig. Mehrere Menschen hatten über Symptome von K.-o.-Tropfen geklagt. Nun liegt das Ergebnis der Blut- und Urinproben vor.

Murg (dpa/lsw) - Die Ermittlungen zu einem Verdacht auf K.-o.-Tropfen bei einer Faschingsfeier im Kreis Waldshut haben laut Staatsanwaltschaft keine hinreichenden Anhaltspunkte für eine Straftat ergeben. Sechs Besucherinnen der Veranstaltung in Murg Mitte Februar hatten über typische Symptome von K.-o.-Tropfen geklagt. Dazu gehörten plötzliche Benommenheit, Erinnerungslücken und Übelkeit.