Innere Sicherheit

Strobl: Afrikanische Konflikte nicht auf deutschem Boden

Die Bundesanwaltschaft durchsucht Wohnungen wegen einer mutmaßlichen Eritrea-Terrorgruppe. Sie soll für Ausschreitungen mit verletzten Polizisten verantwortlich sein, in Stuttgart und Gießen.

Afrikanische Konflikte dürfen nach Angaben von Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) auf deutschem Boden nicht mit Gewalt ausgetragen werden. (Archivbild) Foto: Jason Tschepljakow/dpa
Afrikanische Konflikte dürfen nach Angaben von Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) auf deutschem Boden nicht mit Gewalt ausgetragen werden. (Archivbild)

Stuttgart/Karlsruhe (dpa) - Afrikanische Konflikte dürfen nach Angaben von Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) auf deutschem Boden nicht mit Gewalt ausgetragen werden. «Das ist eine klare Ansage und hierauf gibt es auch eine klare, entschlossene und konsequente Antwort des Rechtsstaats. Dabei haben wir einen langen Atem», sagte Strobl zu Razzien in sechs Bundesländern im Zusammenhang mit Ausschreitungen bei Veranstaltungen von Eritreern in Gießen und Stuttgart. 

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