Migration

Start der Bezahlkarte für Geflüchtete von Kritik begleitet

Mit Einführung einer Bezahlkarte für Geflüchtete will Hessen Geldzahlungen an Schleuser oder Überweisungen in die Heimat verhindern. Kritiker kündigen an, das System aushebeln zu wollen.

In Hessen formiert sich Protest gegen die Bezahlkarte für Geflüchtete. (Archivbild) Foto: Andreas Arnold/dpa
In Hessen formiert sich Protest gegen die Bezahlkarte für Geflüchtete. (Archivbild)

Wiesbaden (dpa/lhe) - Zum Start der Bezahlkarte für Geflüchtete in Hessen hat sich ein Bündnis gegen das neue System gestellt. Die Bezahlkarte schränke Asylsuchende massiv in ihrer Selbstbestimmung ein, verstärke Ausgrenzung und Stigmatisierung, teilte die Initiative «Hessen sagt Nein! zur Bezahlkarte» mit. Dem Bündnis gehört unter anderem die Seebrücke Frankfurt an, die sich für sichere Fluchtwege stark macht.

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