«Prägend»: VfB-Boss Wehrle spricht über Zeit als Bestatter
Stuttgarts Vorstandschef gibt Einblicke in seinen einstigen Nebenjob. Der Profifußball habe mitunter wenig mit dem wahren Leben zu tun, gibt der 50-Jährige offen zu.

Stuttgart (dpa) - Vorstandschef Alexander Wehrle vom VfB Stuttgart denkt bei Verhandlungen im Millionengeschäft Profifußball mitunter auch an seine Zeit als Bestatter zurück. «Da denke ich schon ab und zu: Mein Gott, ihr habt Probleme», sagte der 50-Jährige im «Spielmacher»-Podcast von TV-Moderator Sebastian Hellmann. Beim Feilschen um Beträge überlege er manchmal, dass das «mit dem wahren Leben wenig zu tun hat, was wir hier machen».