Mobilität

Nur für Männer gedacht? Wie Mobilität gerechter werden soll

Für den durchschnittlichen Mann sind Wege in der Stadt in der Regel kein Problem. Für viele andere aber schon. Eine Karlsruher Professorin will dies ändern.

An Mobilitätsbedürfnisse von Kindern, älteren und ärmeren Menschen oder von Frauen wird noch zu wenig gedacht. (Archivbild) Foto: Marijan Murat/dpa
An Mobilitätsbedürfnisse von Kindern, älteren und ärmeren Menschen oder von Frauen wird noch zu wenig gedacht. (Archivbild)

Karlsruhe (dpa/lsw) - Ob arm, gebrechlich, jung oder weiblich - was die Fortbewegung in Städten angeht, sind verschiedene Gruppen aus Sicht einer Karlsruher Professorin benachteiligt. «Die Schwächsten sind am schlechtesten gestellt. Viele sind von Transportmitteln ausgeschlossen», sagt Franziska Meinherz vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

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