Maul- und Klauenseuche

Hessens Landwirte hoffen auf Entspannung

Nach dem Ausbruch der Maul- und Klauenseuche am 10. Januar in Brandenburg waren auch Hessens Landwirte beunruhigt. Wie hat sich die Lage inzwischen entwickelt?

Hessens Landwirtschaft bleibt angesichts des Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche in Brandenburg wachsam. (Symbolbild) Foto: Bernd Wüstneck/dpa
Hessens Landwirtschaft bleibt angesichts des Ausbruchs der Maul- und Klauenseuche in Brandenburg wachsam. (Symbolbild)

Friedrichsdorf/Wiesbaden (dpa/lhe) - Nach dem Ausbruch der Maul- und Klauenseuche (MKS) in Brandenburg in der ersten Januarhälfte atmet die hessische Landwirtschaft vorsichtig auf. «Dadurch, dass keine neuen Fälle aufgetreten sind, besteht Hoffnung auf Entspannung», sagte eine Sprecherin des Hessischen Bauernverbands. 

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