Bundestagswahl

FDP-Politiker: Stimmabgabe für Auslandsdeutsche erleichtern

Die auf den 23. Februar vorgezogene Bundestagswahl und die damit verbundenen kürzeren Fristen machen die Wahl für einige im Ausland lebende Deutsche zu einer Herausforderung. Muss das so sein?

Ann-Veruscha Jurisch, FDP-Bundestagsabgeordnete aus Konstanz, war 2021 erstmalig in den Bundestag eingezogen. Foto: Hannes P. Albert/dpa
Ann-Veruscha Jurisch, FDP-Bundestagsabgeordnete aus Konstanz, war 2021 erstmalig in den Bundestag eingezogen.

Berlin (dpa) - Wahlberechtigten Auslandsdeutschen sollte es aus Sicht von Bundestagsabgeordneten der FDP in Zukunft leichter gemacht werden, an Wahlen teilzunehmen. «Die derzeitige Praxis, bei der Stimmzettel aus dem zuständigen Wahlkreis in Deutschland versendet und anschließend wieder zurückgeschickt werden, führt regelmäßig zu erheblichen Verzögerungen», kritisieren der stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Konstantin Kuhle, und Ann-Veruschka Jurisch. Diese unnötige Bürokratie hindere insbesondere bei der vorgezogenen Bundestagswahl am kommenden Sonntag viele Auslandsdeutsche daran, ihr Wahlrecht wahrzunehmen. 

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