Automobilbranche

Bürgermeister von ZF-Standorten fordern mehr Unterstützung

Standorte des Autozulieferers ZF bangen seit Monaten um ihre Zukunft. Stellenabbau und Werksschließungen stehen im Raum. Nun ergreifen Oberbürgermeister die Initiative.

Die Rathauschefs bangen um die Zukunft der ZF-Standorte. (Archivbild) Foto: Felix Kästle/dpa
Die Rathauschefs bangen um die Zukunft der ZF-Standorte. (Archivbild)

Friedrichshafen (dpa) - Oberbürgermeister von vier großen Standorten des Automobilzulieferers ZF haben Forderungen in Richtung EU und Berlin vereinbart. Die Rathauschefs aus Saarbrücken, Passau, Schweinfurt und Friedrichshafen fordern gemeinsam mit ZF etwa bessere Rahmenbedingungen für Investitionen, Hybridantriebe als zukunftsfähige Alternative und Bürokratieabbau. «Wir brauchen wieder mehr regulatorischen Pragmatismus», sagte Saarbrückens Oberbürgermeister Uwe Conradt (CDU) laut Mitteilung.

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